Alfa Romeo Aktuell

 

Alfa Romeo auf der IAA 2013 in Frankfurt

• Alfa Romeo Giulietta und MiTo - die News im Modelljahr 2014
• Alfa Romeo 4C - perfekte Synthese aus Vergangenheit und Zukunft

Alfa Romeo zeigt auf der Internationalen Automobil-Ausstattung in Frankfurt (IAA: 12. - 22. September 2013) die ab Oktober im Handel verfügbare Giulietta des Modelljahres 2014. Der MiTo präsentiert sich auf der Frankfurter Showbühne ebenfalls in aktualisierter Auflage. Als Inkarnation eines kompakten Supersportwagens steht der neue Alfa Romeo 4C im Rampenlicht. Der aus Kohlefaser und Aluminium gebaute Leichtathlet verkörpert die Kernwerte der Mailänder Traditionsmarke: italienischer Stil, hohe Performance und technische Exzellenz für maximalen Fahrspaß und höchste aktive Sicherheit.

 

Alfa Romeo Giulietta Modelljahr 2014

• Neuer 2.0 JTDM 16V-Diesel mit 110 kW (150 PS) und 380 Nm
• Neues „Uconnect"TM-Infotainment System mit 5,0 oder 6,5 Zoll großem Touchscreen
• Modifizierter Kühlergrill und Nebelscheinwerfer mit Chromeinfassung
• Neue Leichtmetallfelgen der Größen 16, 17 und 18 Zoll
• Neue Außenfarben Moonlight Pearl, Anodizzato Blue und Bronze
• Sitze mit neuen Bezügen und verbessertem Seitenhalt
• Neue Lenkräder; wertigere Oberflächen für Instrumententräger und Türtafeln
• Neu gestaltete Ablagen und Staufächer
• Europäischer Marktstart im Oktober

Mit einem behutsamen Facelift, einem neuen Motor und zusätzlichen technologischen Innovationen wird die Giulietta auch im neuen Modelljahr ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen. Seit der Markteinführung Mitte 2010 konnte Alfa Romeo weltweit über 212.000 Bestellungen für die elegant gestylte Sportlimousine entgegennehmen.

Neuer 2.0 JTDM 16 V-Diesel mit 110 kW (150 PS)
Ein neuer 2.0 JTDM 16V-Diesel gibt in der Giulietta des Modelljahres 2014 sein Debüt. Der mit der zweiten Generation der innovativen MultiJet-Einspritzung bestückte Motor leistet in seiner jüngsten Entwicklungsstufe 110 kW (150 PS) - ein Plus von zehn PS gegenüber der bisherigen Ausführung. Das Aggregat zeichnet sich durch eine unter allen Bedingungen noch effizientere Verbrennung sowie weiter reduzierte Abgas- und Geräuschemissionen aus. Mithilfe eines kleinen - und damit agileren - Turboladers erzielt der Selbstzünder mit 380 Nm bei 1.750/min das höchste Drehmoment in seiner Klasse und damit maximale Elastizität.
Herzstück des für die neue Giulietta entwickelten Motors ist die dritte Generation des Common Rail-Einspritzsystems. Es stützt sich auf innovative Einspritzdüsen, welche die Menge und die Sequenz des eingespritzten Diesels dank speziell abgestimmter Magnetventile extrem schnell und flexibel bemessen. Pro Arbeitszyklus sind bis zu acht Einspritzungen sowie zwei kurz hintereinander folgende Haupteinspritzungen in einem speziell modulierten Profil (Injection Rate Shaping, „IRS") möglich. Folge dieses nochmals optimierten Verbrennungsprozesses: ein weiter gesenktes Geräuschniveau sowie niedrigere Partikel- und Stickstoffoxid (NOx)-Emissonen. Darüber hinaus kommt das neue System mit 40 Prozent weniger Teilen aus, was sich positiv auf Wartung und Zuverlässigkeit auswirkt.
Alle Motoren der Giulietta des Jahrgangs 2014 erfüllen bereits jetzt die erst ab September 2014 in Kraft tretende, verschärfte Abgasnorm Euro 6.

Infotainmentsystem UconnectTM mit 5,0 oder 6,5 Zoll großem Touchscreen
Das nahtlos in die Mittelkonsole der Giulietta integrierte neue Infotainment-System UconnectTM bereichert das Fahrerlebnis und ist je nach Ausstattung mit einem 5,0 oder 6,5 Zoll großen Touchscreen für Radio- und Navigationssysteme verfügbar. Auf Wunsch auch per Sprachsteuerung lassen sich zahlreiche Multimedia-Funktionen wie das analoge oder - gegen Aufpreis lieferbare - digitale Radio (DAB) anwählen. Aber auch mobile Endgeräte wie Mediaplayer, iPod®, iPhone® oder Smartphones werden via USB-Port oder AUX-IN-Schnittstelle mit dem Bordsystem verbunden.
Das System umfasst darüber hinaus eine weiterentwickelte Bluetooth-Schnittstelle. Sie eröffnet den Zugang zu zusätzlichen Funktionen, wie einem Telefon-Manager, dem Lesen von eingegangenen SMS über neue Technologien zur Spracherkennung und ein Audio Streaming System, das Musikdateien und Internet-Radiostationen per Bluetooth direkt vom Smartphone reproduziert und per Bluetooth an das Uconnect-SystemTM überspielt. Kunden der Anlage mit 6,5 Zoll großem Display profitieren zusätzlich von einem Navigationssystem mit 3D-Kartendarstellung aus der Vogelperspektive, Routenführung in Echtzeit und der Möglichkeit, die Zieladresse auf Wunsch per Sprachsteuerung eingeben zu können. Das neue Infotainment-System ist optional für alle Modelle des Giulietta-Jahrgangs 2014 erhältlich.

Exterieur
Moonlight Pearl, Anodizzato Blue und Bronze: diese drei neuen Farben unterstreichen die dynamischen Linien der sportlich-eleganten Giulietta trefflich. Der neu gestaltete Kühlergrill mit Chromeinfassung und die mit Chromzierleisten eingefassten Nebelscheinwerfer verleihen der Front neue Frische. Als Ganzes strahlt die Mittelklasse-Limousine damit eine noch etwas energischere Präsenz bei zugleich unverändert eleganter Linienführung aus. In die vorderen Scheinwerfer integriert sind Tagfahrlichter in LED-Technik. Auch in den Rücklichtern finden sich LED-Einsätze - mit sowohl optischen wie sicherheitstechnischen Vorteilen.
Die drei zum aktuellen Modelljahr neu eingeführten Leichtmetallfelgen in den Formaten 16, 17 und 18 Zoll unterstreichen das Profil der neuen Giulietta zusätzlich. Die seitlichen Fensterflächen und die versteckt angebrachten hinteren Türgriffe verleihen der Limousine ihre coupéhafte Silhouette und betonen Dynamik und Linienfluss. Die ausgeformten „Rippen" an den Flanken strecken den Wagen in die Länge, während die zum Heck sauber auslaufenden Linien die eckige Grundform der Karosserie betonen.

Interieur
Die Liebe zum Detail und hochwertige Materialien zeugen im Interieur von italienischem Stilempfinden. Besonders augenfällig: neue Türpaneele und -Griffe, eine im oberen Teil komplett neue Mittelkonsole und eine - je nach Modell - farbige Einfassung der Armaturenbrett-Querspange. Alle Elemente sind nun einheitlich mit einer kratzfesten Lackierung überzogen und farblich sowie in Bezug auf Stoffe und Materialien homogen aufeinander abgestimmt. Als Folge genießen die Passagiere dank der sehr wertigen Anmutung eine warme und behagliche Atmosphäre. Auch die Sitze und Lenkräder wurden neu gestaltet - was das Ambiente zusätzlich aufwertet.
In der Version Quadrifoglio Verde (und optional auch in Verbindung mit dem QV Sportiva-Paket) stechen neue Sportsitze mit einem Bezug in schwarzem Leder/Alcantara, Nähten in einer Kontrastfarbe und einem Alfa Romeo-Logo in der Rückenlehne hervor.
In der Ausstattungslinie Progression kommt ein Stoff in Schwarz/Anthrazit/Grau zum Einsatz. Kunden einer Giulietta Distinctive dagegen können zwischen zwei Farbkombinationen wählen: Schwarz/Tabak oder Anthrazit/Grau. Last but not least steht die Top-Version Exclusive mit einer Teilleder-Ausstattung in Schwarz/Anthrazit oder Tabak/Anthrazit Grau zu Wahl. Das Top-Leder Venere - erhältlich in Schwarz, Rot und Tabak - veredelt als Novum die Querspange des Armaturenbretts. Ein bislang eher in der Luxusklasse anzutreffendes Highlight, das mit der Giulietta nun erstmals auch in der Kompaktklasse Einzug hält.
Das neue, sportlichere Design des Lenkrads nimmt die Kontur des Alfa Romeo-Grills in Form einer bis zum Fuß der nach unten führenden Speiche heruntergezogenen Chromzierleiste auf. Je nach Ausstattung zieren schwarze, rote oder weiße Kontrastnähte den nun noch griffsympathischeren Lenkradkranz aus Leder. Auch der Kofferraum präsentiert sich dank einer nun komplett dunklen Auskleidung (Boden, Seitenteile und Rückseiten der Sitze) aufgeräumter. Eine neue Ablage links vom Lenkrad, ein zusätzliches (oberes) Handschuhfach und der nun in unmittelbare Nähe des D.N.A.-Wählhebels gerückte USB-Port runden die Änderungen am Interieur des Giulietta Modelljahrgangs 2014 ab.

Fahrspaß
Schon jetzt hat sich die Giulietta einen Platz in der langen Liste besonders dynamischer Alfa Romeo gesichert. Das agile Handling schmälert jedoch nicht die Alltagstauglichkeit und Praxisfreundlichkeit im täglichen Einsatz. Das Geheimnis hinter dieser hohen Gesamtperformance liegt in einer kontinuierlichen, von Alfa Romeo bei der Giulietta besonders konsequent verfolgten Weiterentwicklung. Ein exemplarisches Beispiel dafür ist die dank der Verwendung von Aluminium und hochfesten Stählen gewichtsoptimierte und kompakte Architektur. Aber auch die elektromechanische Servolenkung (Dual Pinion - zwei Ritzel) und die aufwendigen Achskonstruktionen (McPherson-Federbeinachse vorn, Multi-Link-Einzelradaufhängung hinten) zeugen vom hohen technologischen Aufwand. Die in allen Giulietta-Versionen serienmäßige Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. erlaubt die individuelle Wahl der idealen Fahrwerksabstimmung. Zur Wahl stehen die drei Programme „Dynamic", „Normal" und „All Weather", die Betriebsparameter des Motors, des Getriebes, der Lenkung, des Sperrdifferenzials „Electronic Q2" variieren und auch das Ansprechverhalten des dynamischen Stabilitätskontrollsystems ESC situationsgerecht anpassen.

Komfort, Platzangebot und Geräuschdämmung
Die hohe Qualität im Karosseriebau beschert der Giulietta ein in jeder Hinsicht hohes Komfortniveau. Die Aufhängungen bügeln auch gröbere Stöße souverän aus, während gezielte Änderungen im Bereich der Stoßfänger, der Radkästen, des Fußraums und des Kofferraums den Innenraum noch gründlicher gegen Geräusche von außen abschirmen. Auch die hohe Qualität der im Interieur verwendeten Materialien sowie das exzellente Package machen den Aufenthalt an Bord der neuen Giulietta zu einem angenehmen Erlebnis. Wozu auch der klar gegliederte Kofferraum beiträgt: Mit einem Fassungsvermögen von 350 Litern und einer Laderaumbreite von 1.023 Millimetern (gemessen zwischen den Radkästen) liegt er auf dem Top-Niveau dieser Fahrzeugklasse.

Effizienz: Optimales Verhältnis zwischen Leistung und Verbrauch
Die hohe Effizienz des Antriebsstrangs wird beim Blick auf das Verhältnis zwischen Motorleistung und Verbrauch deutlich. Eine Stärke, die durch die jüngste Evolution des 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebes Alfa TCT (Twin Clutch Technology) noch offener zutage tritt. Die hochmoderne Automatik verbindet die Verbrauchs- und Dynamikvorteile eines manuellen Getriebes mit den Komforteigenschaften einer Wandlerautomatik. Besonders deutlich wird das in Kombination mit dem 125 kW (170 PS) starken 1.4 TB 16V-MultiAir-Motor. Im Vergleich zur gleich starken Version mit manuellem Sechsgang-Getriebe sinkt in der TCT-Version der kombinierte Verbrauch von 5,8 auf 5,1 l/100 km; zugleich sprintet das Modell noch eine zehntel Sekunde schneller (7,7 statt 7,8 Sekunden) von 0 auf 100 km/h.
Das Alfa TCT arbeitet in einem vollautomatischen oder sequentiellen Modus; dabei erfolgt der manuelle Eingriff entweder über den ergonomisch platzierten Schalthebel auf der Mittelkonsole oder via optional lieferbarer Schaltwippen am Lenkrad. Darüber hinaus ist die Getriebesteuerung mit dem Alfa Romeo D.N.A.-System vernetzt, worüber der Charakter des Fahrzeugs in Richtung Sportlichkeit, Komfort oder sparsamer Verbrauch verändert werden kann.

Sicherheit
Die Giulietta des Modelljahrgangs 2014 gehört zu den sichersten Fahrzeugen ihrer Klasse. Zusätzlich zum hohen aktiven Sicherheitsniveau zählen bei allen Varianten sechs Airbags, ESC, Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit beidseitig wirkenden Gurtstraffern und aktive Kopfstützen für den Schleudertrauma-Schutz zum passiven Sicherheitspaket. Ein dritter Lastpfad absorbiert die Aufprallenergie bei niedrigen Geschwindigkeiten und unterstützt auf diese Weise die Stoßfänger bei ihrer Aufgabe, Fußgänger-Unfälle möglichst glimpflich zu gestalten.
Ergänzend dazu finden sich weitere ebenfalls serienmäßige, gleichwohl für dieses Segment nicht selbstverständliche Sicherheitsbausteine. Wie das elektronische Sperrdifferenzial Q2, das zur Reduktion von Untersteuern bei Kurvenfahrt mehr Drehmoment an das kurvenäußere Rad leitet. Oder DST (Dynamic Steering Torque). Dieser Lenkassistent bietet einen spürbaren Zugewinn an Fahrdynamik und Sicherheit, indem er den Fahrer in kritischen Situationen mit einem leichten Lenkimpuls unterstützt und hilft, das Fahrzeug wieder auf Kurs zu bringen. Last but not least erhöht das Bremssystem bei einer vom ESC gemeldeten potentiellen Gefahrensituation proaktiv den Druck, um schon vor dem Durchtreten des Bremspedals die volle Verzögerungskraft aufzubauen.
Im EuroNCAP-Crashtest erhielt die Giulietta ein Fünf-Sterne-Resultat; im Wertungsbereich „Insassenschutz" erreichte sie mit 97 Prozent eines der besten Ergebnisse in ihrer Klasse.

Ausstattungen
Alfa Romeo bietet die Giulietta - je nach Markt - in bis zu fünf verschiedenen Ausstattungsstufen (Impression, Progression, Distinctive, Exclusive und Quadrifoglio Verde) an.
Alle Versionen verbindet ein schon ab der Grundausstattung lückenloses aktives und passives Sicherheitspaket. So verfügt bereits die Version Impression über sechs Airbags, das Alfa D.N.A.-System (inklusive des elektronischen Q2-Differentials plus DST) und das elektronische Stabilitätssystem ESC (inklusive ASR und Berganfahrhilfe). Auch eine manuell regelbare Klimaanlage und ein Reifendruckkontrollsystem gehören zur Serienausrüstung.
Das zweite Ausstattungsniveau - Progression - steigert mit elektrischen Fensterhebern für die hinteren Türen, Lenkradbedientasten und einem CD/MP3-Soundsystem mit Doppel-Tuner den Komfortcharakter der Giulietta.
Bei der Distinctive-Version kommen zusätzlich folgende Inhalte dazu: 16-Zoll-Alufelgen, Multifunktions-Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, getrennt regelbare Zweizonen-Klimaautomatik, hochwertigere Sitzbezüge, eine vordere Mittelarmlehne mit integriertem Ablagefach, ein gekühltes Handschuhfach und eine Chromeinfassung der Seitenfenster.
Die Exclusive-Ausstattung markiert in punkto Komfort und Hightech die Speerspitze im Giulietta-Programm: Sitzbezüge in Leder/Stoff, 17 Zoll große Alu-Felgen, eine hintere Mittelarmlehne, eine Lordosenstütze für die Vordersitze, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Parksensoren im hinteren Stoßfänger, ein automatisch abblendender Innenspiegel sowie Regen- und Lichtsensoren gehören hier zusätzlich zur werksseitigen Ausstattung.
Die Palette komplettiert die Giulietta 1750 TBi Quadrifoglio Verde. Das „vierblättrige Kleeblatt" ist das legendäre Symbol der auf Rennstrecken in aller Welt siegreichen Alfa Romeo Renn- und Sportwagen und es ziert daher auch bei der Giulietta das mit 173 kW (235 PS) stärkste Modell der Baureihe. Zusätzlich zum exklusiv reservierten Motor setzt sich der QV mit 17 Zoll-Felgen (optional: 18 Zoll), sportlichen Karosserieanbauteilen und rot lackierten Bremssätteln der Brembo-Anlage von den zivileren Versionen ab. Und sichert so überragenden Fahrspaß bei zugleich überraschend günstigen Verbrauchs- und Emissionswerten.

Pakete
Ob Style, Visibility, Comfort, Lusso, Premium, Business, Sport oder QV Sportiva: Alfa Romeo hat - je nach Markt - viele Pakete im Angebot, mit denen sich eine Giulietta weiter individualisieren lässt. Das QV Sportiva Pack zum Beispiel richtet sich an Kunden, die ihr Modell sowohl optisch wie leistungsmäßig weiter aufrüsten wollen. Das gelingt mit einem 15 Millimeter tiefer gelegten und noch sportlicher abgestimmten Fahrwerk, eigenständig gestylten 18-Zoll-Felgen mit Reifen der Dimension 225/40, in Wagenfarbe lackierten Seitenschwellern, großzügig dimensionierten Brembo-Bremsen mit roten Sätteln, mattierten Scheinwerferrahmen in Alu-Optik sowie abgedunkelten Heck- und Seitenscheiben. Im dunkel getönten Interieur versprüht das Modell den gleichen sportlichen Geist wie außen: Mit Sportpedalen und einer Fußstütze aus Aluminium, einem Lederlenkrad mit weißen Nähten (oder Rot in der Kombination mit Ledersitzen), Einstiegsleisten mit Edelstahleinsatz und QV-Logo sowie Armaturenbrett-Einsätzen aus dunklem, gebürstetem Aluminium. Bei den sportlich geformten Sitzen haben Kunden die Wahl zwischen Bezügen in Leder oder einer Leder/Alcantara-Kombination.

 
Alfa Romeo MiTo Modelljahr 2014

• Sportlicher Kompakter wird zum neuen Modelljahr aufgewertet
• Chrom-Grill, neue Farbe Anthrazit Grau und abgedunkelter Scheinwerfer-Hintergrund
• Leistung des 0.9-Liter-Turbo-TwinAir-Motors auf 77 kW gesteigert
• Neues UconnectTM System mit farbigem 5-Zoll-Touchscreen, auch in Kombination mit Navigationssystem lieferbar
• Vier neue Stoffkombinationen und drei neue Armaturenbrett-Designs


Der Alfa Romeo MiTo profitiert zum Modelljahr 2014 ebenfalls von einem ganzen Strauß neuer Details. Auch in seiner jüngsten Ausgabe bestätigt er dabei seine Rolle als sportlicher Kompakter für all jene, die sich für italienisches Stilempfinden, Liebe zum Detail und technische Innovationen begeistern können.
Das aktuelle Programm für den Alfa Romeo MiTo umfasst - je nach Markt - bis zu fünf Ausstattungsversionen (Impression, Progression, Distinctive, Superbike SBK und Quadrifoglio Verde). Dazu kommen zehn Karosseriefarben - darunter neu Anthrazit Grau. Weiterhin im Angebot sind darüber hinaus Versionen mit farblich kontrastierenden Dächern und Außenspiegelkappen. Die zahlreichen Möglichkeiten zur Individualisierung komplettieren zehn verschiedene Leichtmetallfelgen-Designs.
Zwei Turbodieselmotoren - der auf die Abgasnorm EU5+ hochgestufte 1.3 JTDM mit 62 kW (85 PS) und der 88 kW (120 PS) starke 1.6 JTDM - bilden das Diesel-Kontingent für den Fronttriebler. Als Debütant unter den fünf zur Wahl stehenden Benzinern fungiert der leistungsgesteigerte 0,9-Liter-Motor mit der Bezeichnung 8V TwinAir - er holt dank Turboaufladung aus zwei Zylindern 77 kW (105 PS) statt zuvor 62 kW (85 PS). Daneben können Kunden zwischen zwei 1.4 8V-Triebwerken mit 51 und 58 kW beziehungsweise 70 und 78 PS, dem 1.4 TB 16V MultiAir mit 99 kW (135 PS) sowie wahlweise manuellem Getriebe oder Alfa TCT und dem 125 kW (170 PS) starken und ebenfalls aufgeladenem 1.4 TB 16 V MultiAir wählen.

Leichtes Facelift an der Frontpartie stärkt Familienzugehörigkeit

Auch das Exterieur des MiTo erhielt zum Modelljahr 2014 eine leichte Überarbeitung. Zugunsten einer größeren Familienähnlichkeit zur Giulietta erhielt der berühmte Alfa Romeo-Kühlergrill („Scudetto") einen verchromten Rahmen, der die Frontpartie nun stromlinienförmiger wirken lässt. Die neue Außenfarbe Anthrazit Grau und ein sportlich abgedunkelter Hintergrund der Scheinwerfer setzen ebenfalls neue Akzente.
Im Interieur können MiTo-Kunden nun zwischen vier Polsterkombinationen wählen. Neben zwei neuen Evoluzione-Stoffen (Schwarz/Titan oder Schwarz/Rot) für die Distinctive-Versionen steht das ebenfalls für den MiTo Distinctive reservierte QV Sportiva Paket mit Sportsitzen und weiß-grünen Kontrastnähten zur Wahl. Für den MiTo Quadrifoglio Verde hat Alfa Romeo das neue „Heritage Black"-Thema entwickelt - mit einem elektrisch in die Rückenlehne verschweißten Alfa Romeo-Logo.
Variationsmöglichkeiten eröffnen sich auch bei der Gestaltung des Armaturenträgers: „Street" mit einer schwarzen Oberfläche für Impression, Progression und QV Sportiva sowie Evoluzione für MiTo Distinctive-Versionen in den Vari-anten Grau/Schwarz und Schwarz/Rot.

Neuer 0.9-Turbo-TwinAir-Motor mit 77 kW (105 PS) feiert Premiere
Die wichtigste News für alle Freunde des Alfa Romeo MiTo ist der für das Modelljahr 2014 in der Leistung gesteigerte 0.9-Liter-Turbo-TwinAir-Motor. In Kombination mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe sowie im Dynamic-Modus des Alfa Romeo D.N.A-Systems leistet der Zweizylinder bei 5.500/min 77 kW (105 PS). Schon ab 2.000/min steht das maximale Drehmoment von 145 Nm bereit. Im Normal-Modus schickt der Motor seine Nennleistung etwas später - exakt bei 5.750/min - an die Vorderräder; während das maximale Drehmoment auf immer noch stattliche 120 Nm bei 1.750/min sinkt.
Zugleich erweist sich der TwinAir-Motor mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,2 l/100 km (= 99 g/km CO2) als eines der sparsamsten Triebwerke seiner Klasse und erfüllt so bereits die erst ab 2020 gültigen europäischen Abgas-Standards. Mit einer spezifischen Leistung von 120 PS/Liter bürgt er zugleich für temperamentvolle Fahrleistungen. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt ein mit dem 0,9-Liter-TwinAir bestückter MiTo in nur 11,4 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 184 km/h.
Die neue TwinAir-Motorenfamilie vereint das Downsizing-Prinzip (kleinerer Hubraum plus geringeres Gewicht) mit fortschrittlichen Technologien. Allen voran die hocheffiziente Aufladung via Turbolader, ein in den Zylinderkopf integrierter Abgaskrümmer und das revolutionär neue MultiAir-System. Bei letzterem ersetzte Alfa Romeo die klassische Einlass-Nockenwelle durch ein ebenso komplexes wie robustes Hightech-Hydrauliksystem, das eine schier endlos variable Steuerung der Einlassventile ermöglicht. Auf diese Weise kann die Zylinderfüllung jederzeit dem aktuellen Lastzustand angepasst werden, der Motor arbeitet in praktisch jeder Fahrsituation mit dem optimalen Wirkungsgrad.

UconnectTM mit farbigem 5,0-Zoll-Touchscreen und Navigationssystem
Das auch in der Giulietta neu eingeführte Multimedia-System UconnectTM kommt als weitere Neuheit ebenfalls im MiTo des Modelljahrgangs 2014 zum Einsatz. Das System ist sowohl ohne als auch mit integriertem Navigationssys-tem zu haben. In beiden Fällen stützt es sich als zentrale Bedienoberfläche auf einen 5,0 Zoll großen, farbigen Touchscreen-Monitor. In der serienmäßigen Ausbaustufe erhalten Kunden eine Radio/CD-Kombination, einen AUX-IN-Eingang und eine USB-Schnittstelle zum Anschluss mobiler Endgeräte wie Mediaplayer, iPod®, iPhone® oder sonstige Smartphones. Darüber hinaus beinhaltet die Anlage eine Bluetooth-Freisprechanlage inklusive Sprachsteuerung, die Funktion SMS Reader, über die auf die gekoppelten Smartphones eingehende SMS vorgelesen werden und Bluetooth Audio Streaming. In Kombination mit dem zusammen mit TomTom entwickelten Navigationssystem kommen neben der Sprachsteuerung weitere Funktionen hinzu. Dazu gehören die GPS-Routenführung, IQ Routen (schlägt jene Routen vor, die aufgrund der real erzielbaren Durchschnittsgeschwindigkeiten am schnellsten zum Ziel führen) und das Infotraffic System mit Aktualisierungen der Verkehrslage in Echtzeit.
 
4C: perfekte Synthese zwischen Vergangenheit und Zukunft von Alfa Romeo

• Coupé mit Heckantrieb, Mittelmotor und zwei Schalensitzen
• Neuer Voll-Aluminium-Vierzylindermotor „1750" mit Turbo-Aufladung
• Automatisiertes Alfa TCT Doppelkupplungsgetriebe
• Alfa D.N.A. Fahrdynamikschalter mit zusätzlichem „Race"-Modus
• Komplett aus Kohlefaser gefertigtes Chassis mit tragender und struktu-reller Funktion ´
• Leistungsgewicht von unter 4 kg/PS


Der 4C bezieht seine Inspiration aus einer über 100 Jahre alten Tradition im Bau faszinierender Alfa Romeo - und weist mit seinen Stärken zugleich den Weg in die Zukunft des Unternehmens. Die Bezeichnung „4C" ist eine Reminiszenz an die große Rennsportvergangenheit der Mailänder Marke. Denn schon in den 30er und 40er Jahren gaben die Bezeichnungen 8C und 6C den roten Renn- und Straßensportwagen einen untrüglichen Hinweis auf die Zahl der unter der Haube arbeitenden Zylinder.

Der Alfa Romeo 4C wurde mit dem Ziel konstruiert, ein Leistungsgewicht von unter 4 kg/PS zu erreichen. Daher konzentrierten sich die Ingenieure weniger auf die maximale PS-Leistung, sondern auf konstruktiven Leichtbau. Als Konsequenz schufen sie einen authentischen Supersportwagen mit hoher Agilität und absoluter Top-Performance.

Der von Alfa Romeo Designern und -Ingenieuren entwickelte 4C wird im Maserati-Werk Modena gebaut. Das mit zwei eng anliegenden Schalensitzen bestückte Coupé nutzt Technologien und Materialien, die teils schon im Supersportwagen 8C Competizione zum Einsatz kamen. Dazu zählt neben Kohlefaser auch Aluminium - ein Material-Mix, der in Kombination mit Heckantrieb und Technologien aus anderen Alfa Romeo Modellen dem sportlichen Anstrich des neuen 4C zusätzlichen Glanz verleiht. Der neue 1750 Turbobenziner mit Direkteinspritzung in Vollaluminium-Bauart, das ausgefeilte automatisierte Alfa TCT-Getriebe (mit doppelter Trockenkupplung) und ein zusätzlicher „Race"-Modus für das Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. steigern das Potenzial des 4C weiter.
Die Länge von knapp vier Metern und der Radstand von unter 2,40 Meter zeugen von der Kompaktheit und Agilität des 4C. Dieses Auto atmet aus jeder Faser Alfa Romeo. Seine Sportwagen-Seele sorgt für einzigartige Fahrerlebnisse, sowohl auf der Straße als auch der Rennstrecke, wo seine Schnelligkeit und seine hohen Querbeschleunigungskräfte besonders gut zur Geltung kommen.

So weckt der 4C spontan Erinnerungen an ikonische Modelle, die in der Geschichte Alfa Romeos deutliche Spuren hinterlassen haben und nun aufs Neue wiederbelebt werden. Beispiel 33 Stradale von 1967, ein Modell, das nicht nur wegen seiner Flügeltüren als das vielleicht schönste Alfa Romeo Coupé gilt. Das auf der Rennversion des Tipo 33 basierende Vollblut wurde nur 18 Mal gebaut und war ein für die Straße domestizierter Rennwagen. Seine Karosserie wurde rund um den als Mittelmotor installierten V8 gebaut und verkleidete Motor, Rahmen und die übrige Technik in typischer Alfa Romeo Manier. In punkto Größe und Layout kann der 33 Stradale als eine der Hauptinspirationsquellen für den neuen 4C gelten. Die gleiche Reduktion auf das Wesentliche genoss nun auch bei der Konstruktion eines der weltweit leichtesten Sportwagen oberste Priorität.
Der Kampf um jedes überflüssige Gramm führte zu einer Formel, die über neue Lösungen und Materialien Leichtbau und Effizienz verknüpft. Die akribische Entwicklungsarbeit bezog in vielen Fällen direkt aus der Formel 1 oder dem Flugzeugbau entlehnte Technologien mit ein.

Auch hier ergeben sich historische Parallelen. Denn die gleiche Kombination aus Leichtigkeit und Effizienz verkörperten auch zwei weitere Klassiker von Alfa Romeo: der 1938 bei den 24 Stunden von Le Mans eingesetzte 8C 2900B Touring mit Voll-Aluminium-Karosserie und der 1900 C42 Disco Volante von 1952, der mit nur 760 Kilogramm Gewicht einen Top-Speed von 230 km/h erreichte.

Mit dem 4C drückt Alfa Romeo sein Verständnis von moderner „Hightech" aus - wie 2011 bei der Einführung des neuen TCT Doppelkupplungsgetriebes für die Giulietta. Die mit dem 4C verknüpfte Dynamik weckt Erinnerungen an den 8C Competizione von 2008 - der nur 500 Mal gebaute, schnellste straßenzugelassene Alfa Romeo aller Zeiten.

Tugenden wie Leichtbau und Effizienz, italienischer Chic, Technologie und Dynamik nehmen nun auch im neuen 4C konkrete Formen an. Ein kompromissloser, gleichwohl erschwinglicher Sportwagen, zugleich hochtechnologisch wie sinnlich, der Präzision, Agilität und überragende Performance vereint. Kurz gesagt: ein Auto zum Fahren und Genießen - sowohl auf der Straße wie auf der Rennstrecke - und zwar so, wie man es von Alfa Romeo erwartet. Einer Marke mit einer über 100jährigen Historie, die auch weiterhin einer der berühmtesten und beliebtesten Botschafter für weltweit vertriebene Qualitätsprodukte „made in Italy" ist.

Ikone einer globalen Marke, das ins Herz des Premium-Marktes zielt
Alfa Romeo wird den 4C auf allen weltweit wichtigen Märkten anbieten. Die Preise werden für jedes Land zum Zeitpunkt der Markteinführung bekanntgegeben. Pro Jahr werden 3.500 Einheiten vom Band fahren - davon sind 1.000 für Europa bestimmt.

Trotz dieser aus produktionstechnischen Gründen limitierten Stückzahlen markiert der 4C den Startschuss zu einem weltweiten Wachstumsplan. Er sieht Alfa Romeo als globale Marke, die zusammen mit weiteren neuen Modellen im Herzen des Premiumsegments antritt. Vor diesem Hintergrund sind die Synergieeffekte mit den Premium-Marken der Fiat Chrysler Gruppe und besonders mit Maserati zu sehen. In diesem Sinne ist der 4C ein qualitativ extrem hochwertiges und technologisch ausgefeiltes Modell, das die stärksten Markenwerte von Alfa Romeo perfekt verkörpert.
 

Aufregende Exponate betonen „Passion und Innovation"

Der spektakuläre IAA-Stand von Alfa Romeo betont in Architektur und Ausgestaltung die Dynamik und Vitalität der italienischen Marke. Der Ausstellungsbereich gestattet Besuchern einen Einblick in die jüngsten Innovationen von Alfa Romeo und das Eintauchen in die aufregende Markenwelt von Alfa Romeo.

Die zwei auf der IAA ausgestellten Modelle des Alfa Romeo 4C stehen im eleganten Farbkontrast zum schwarzen Standboden, der die Kontur einer kurvenreichen Straße nachzeichnet. Das erste Exemplar erstrahlt in einer dreischichtigen Lackierung in Competizione Rot, das zweite glänzt in einem ebenfalls dreischichtigen Madreperla Weiß.

Die Besucher der IAA können darüber hinaus einen Schlüssellochblick in die innovativsten Zonen des 4C werfen: Dazu wurde zum einen der Motor-Getriebe-Verbund vom Chassis getrennt, wodurch nun selbst kleinste Details sichtbar gemacht werden. Als weiteres Exponat zu sehen ist das Kohlefaser-Chassis, umhüllt von einem transparenten Profil mit den Konturen der 4C-Karosserie. Auf diese Weise fällt es dem Publikum leichter, die Lage des Aufbaus in Relation zum Gesamtfahrzeug zu visualisieren.

Auch der Giulietta Modelljahrgang 2014 rückt mit zwei Versionen - beide in der Executive-Ausstattung - ins Rampenlicht. Das erste Auto ist mit dem neuen und 110 kW (150 PS) starken 2.0-JTDM-Motor bestückt. Das Exterieur zeichnet sich durch neue 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Scheinwerfer mit abgedunkeltem Hintergrund, seitliche Schürzen und mattierte Außensiegelkappen aus. Ansprechend auch die Kombination aus der Außenfarbe Etna Black und einem Interieur mit Lederpolsterung Tobacco.

Unter den zahlreichen serienmäßigen Features sind zwei neue, erstmals im 2014er-Jahrgang eingeführte Technologien: das Infotainmentsystem U-connectTM mit 6,5 Zoll großem Touchscreen sowie vordere und hintere Parksensoren. Das Ausstellungsfahrzeug wird durch Zutaten aus dem Luxus- (Radio-/ Navigationssystem und elektrisch verstellbare Ledersitze) und dem Premium Paket (Bi-Xenon-Scheinwerfer, Glasdach und BOSE® Sound-System) noch edler und wertiger.
Giulietta Nr. 2 für Frankfurt hat den 1.4-TB-16V-MultiAir-Benziner mit 125 kW (170 PS) und TCT-Automatik unter der elegant geformten Haube. Das vom legendären „Quadrifoglio Verde" inspirierte „QV Sportiva"-Paket stellt alle Kunden zufrieden, die nach einem Auto mit aufregender Performance, großartigem Styling und Hightech-Paket suchen. Mit tiefer gelegtem Fahrwerk, neuen 18-Zoll-Felgen mit 225/40er-Reifen, Seitenschürzen, Brembo-Bremsen mit rot gefärbten Bremssätteln, dunkel getönten Heck- und Seitenscheiben sowie Scheinwerfern mit dunkel gefärbtem Hintergrund spricht er diese Klientel punktgenau an.

Auch im Innenraum setzt sich das sportliche Grundthema konsequent fort. Zum durchgehend dunkel gefärbten Innenraum (Dachsäulen und -himmel in Schwarz) kommen Sportpedale und eine Fußstütze aus Aluminium, ein Ledersportlenkrad mit schwarzem Bezug und roten Kontrastnähten, Einstiegsleisten mit Edelstahleinsatz und aufgeprägtem Quadrifoglio Verde-Logo sowie Armaturenbretteinsätze aus dunklem, gebürstetem Aluminium. Die von Alfa Romeo auf der IAA gezeigte „Giulietta QV Sportiva" präsentiert sich in einem edlen Weiß mit einem Interieur in einer Leder/Alcantara-Kombination.

Auch vom MiTo bringt Alfa Romeo zwei Modelle mit an den Main. Den Anfang macht ein schwarz lackiertes Modell mit in rotem Leder ausgeschlagenen Interieur und einem partiell in der gleichen Farbe gehaltenen Instrumententräger. Der auf 77 kW (105 PS) erstarkte 0,9-Liter-TwinAir-Turbo sorgt für agilen Vortrieb des auf 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen stehenden Exemplars. Sportpedale, ab der B-Säule dunkel getöntes Privacy Glass, rote Bremssättel, die U-connectTM-Multimediaanlage inklusive Navigationssystem, ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, Nebelscheinwerfer und eine Zweizonen-Klimaautomatik sind Highlights der reichhaltigen Ausstattung.
Der zweite MiTo toppt nicht nur wegen seiner Farbkombination - Außenfarbe Rot und schwarzes Leder-Interieur mit weißen Akzenten - seinen Baureihen-bruder. Auf Basis der Distinctive-Version mit 1.4-TB-16V-MultiAir-Triebwerk (99 kW/135 PS) gewinnt er dank des QV Sportiva-Pakets (18-Zoll-Felgen, größerer Spoiler, Glasdach, Sportpedale aus Aluminium, rote Bremssättel) zusätzlich an Ausstrahlung.

Last but not least werden Besucher des Alfa Romeo-Standes auf die Produkte von FGA Capital aufmerksam gemacht. Das Unternehmen gehört zu den etablierten Anbietern von Finanzdienstleistungen im automobilen Sektor. Es ist auf allen großen europäischen Märkten vertreten und in Deutschland zusammen mit der FGA Bank aktiv. Die Aufgabe: Den Verkauf von Neufahrzeugen der Fiat Automobil-Gruppe durch innovative Finanzprodukte zu unterstützen, die sowohl dem Händlernetz als auf Geschäfts- und Privatkunden zugute kommen.



Turin, 3. September 2013

 

www.alfaromeo.de





 




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