Alfa Romeo Aktuell



Alfa Romeo 4C - Deutschland-Premiere auf der Techno Classica in Essen

• Spektakuläres Coupé wird von legendären Rennautos der Marke eingerahmt
• Querschnitt vom Targa-Florio-Gewinner 1923 bis zum DTM-Champion 1993

Rund einen Monat nach der Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon präsentiert sich der Alfa Romeo 4C auch in Deutschland erstmals offiziell dem Publikum. Der atemraubende Zweisitzer ist ein Highlight der Techno Classica in Essen (10. bis 14. April 2013). Der neue Alfa Romeo 4C trifft dort auf legendäre Rennfahrzeuge der Mailänder Marke, mit denen er sich die unverfälschte DNA eines Hochleistungssportwagens teilt. Angetrieben von einem hochmodernen Vierzylinder-Turbomotor vereint der Alfa Romeo 4C überlegene dynamische Performance, italienisches Design und hohe technische Kompetenz zu einem faszinierenden Coupé, das stilistisch an den Supersportwagen Alfa Romeo 8C erinnert. Stellvertretend für Sportwagenfans weltweit hat das britische Fachblatt What Car? den Alfa Romeo 4C zum „Most Exciting Car of 2013" gekürt. Analog zum Messeauftritt in Genf wird neben dem Fahrzeug auch ein schwebendes Kohlefaser-Chassis ausgestellt. Eingefasst in ein transparentes Profil des Alfa Romeo 4C, wird damit die Lage des Chassis in Relation zur Karosserie verdeutlicht.

Zusammen mit dem neuen Alfa Romeo 4C stehen einige erfolgreiche Rennfahrzeuge aus der großen Motorsporttradition der Marke im Mittelpunkt des Messeauftritts. So markiert der ausgestellte Tipo RL aus dem Jahr 1923 nicht nur den ersten Sieg von Alfa Romeo beim legendären Straßenrennen Targa Florio auf Sizilien. Der offene Zweisitzer war gleichzeitig das erste Auto, auf dem das heute untrennbar mit den Rennerfolgen von Alfa Romeo verbundene Quadrifoglio Verde prangte. Das glücksbringende vierblättrige Kleeblatt wurde für Pilot Ugo Sivocci auf die Motorhaube gemalt - als Gegenmittel gegen die ihm zugeteilte Startnummer 13. Das Quadrifoglio Verde, das seitdem immer wieder auch besonders sportliche Serienfahrzeuge von Alfa Romeo kennzeichnet, feiert 2013 den 90. Geburtstag.

Vor 50 Jahren wurde die Firma Autodelta gegründet, die für Alfa Romeo zahlreiche Rennfahrzeuge entwickelte und zeitweise sogar als offizielle Rennabteilung fungierte. Das erste Werk des legendären Autodelta-Gründers Carlo Chiti war der Alfa Romeo Giulia TZ. Der rassige GT-Sportwagen mit der von Zagato ganz aus Aluminium gefertigten Karosserie eilte in seiner Hubraumklasse von Sieg zu Sieg. Auf dem Stand von Alfa Romeo in Essen ist neben der ersten Variante aus dem Jahr 1963 auch die zwei Jahre jüngere Evolutionsversion mit dem Kürzel TZ2 zu sehen, die mit Kunststoffkarosserie die Konkurrenz verblüffte.

Den Grundstein für zwei spätere Titel in der Marken-Weltmeisterschaft legte Alfa Romeo 1968 mit dem Tipo 33/2. Der Zweiliter-V-Achtzylinder des Sportprototypen stammt wiederum von Motorenguru Carlo Chiti. Das in Essen zu sehende Exemplar des Tipo 33/2 entspricht der Konfiguration für das 24-Stunden-Rennen von Daytona, 1968 fuhren auf der Hochgeschwindigkeitspiste in Florida der Italiener Nino Vaccarella und sein deutscher Teamkollege Udo Schütz zu einem viel umjubelten Klassensieg.

Alfa Romeo erfüllt auf dem deutschen Markt schon immer die Rolle des Hechtes im Karpfenteich der einheimischen Hersteller. Wohl nie kam dieser Anspruch besser zur Geltung als 1993 - als Neuling gewann die italienische Marke auf Anhieb die heiß umkämpfte Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM). Ex-Formel-1-Pilot Nicola Larini fuhr der deutschen Konkurrenz in dieser Saison bei zehn von 20 Rennen auf und davon. Sein Fahrzeug bei diesem Siegeszug: der exakt 20 Jahre später auf der Techno Classica in Essen ausgestellte Alfa Romeo V6 TI, zu seiner Zeit der einzige DTM-Bolide mit Vierradantrieb.

Und schließlich können sich die Messebesucher auf zwei besonders seltene Oldtimer freuen, die als ferne Vorläufer des Alfa Romeo 4C gelten. Schon der vom späteren Stardesigner Franco Scaglione gezeichnete und von Zagato gebaute Alfa Romeo Giulietta SZ war 1960 seiner Zeit weit voraus. Die ganz aus Aluminium gefertigte, extrem knapp sitzende Karosserie reduziert das Fahrzeuggewicht erheblich. Eine aerodynamische Meisterleistung ist das so genannte Kamm-Heck. Die im Italienischen „coda tronca" genannte Karosserieform brachte dem Alfa Romeo Giulietta SZ auf der Straße ebenso Vorteile wie auf der Rennstrecke.

Ebenfalls von Scaglione stammt das Design des Alfa Romeo Tipo 33. Das zweisitzige Coupé mit Renntechnik unter der knapp geschnittenen Karosserie zählt heute zu den begehrtesten Oldtimern der Welt. In Essen zu sehen ist das erste gebaute Exemplar zur Techno Classica, ein Prototyp aus dem Jahr 1967.

Die sieben bildschönen Klassiker aus dem Bestand des werkseigenen Alfa Romeo Museo Storico bilden den passenden Rahmen für den von Sportwagenfans weltweit sehnsüchtig erwarteten Alfa Romeo 4C.


Die ausgestellten Fahrzeuge:


Alfa Romeo RL Targa Florio (1923)

Zweisitziger Spider; Sechszylinder-Reihenmotor; 3.154 cm3; 95 PS; Vierganggetriebe, Hinterradantrieb; Höchstgeschwindigkeit 157 km/h.

Mit dem Tipo RL bricht für Alfa Romeo eine neue Ära an. Nun werden die sportlichsten Modelle der Marke von Sechszylindermotoren befeuert. Ingenieur Giuseppe Merosi hat einen für die Zeit hochmodernen Motor mit zwei obenliegenden Ventilen entwickelt. Für die Targa Florio 1923, das legendäre Straßenrennen auf Sizilien, baut die Sportabteilung insgesamt fünf Rennfahrzeuge auf Basis des RL. Das Werksteam setzt dabei motorseitig auf zwei unterschiedliche Varianten. Es schickt drei RL mit 88 PS starkem Dreiliter-Triebwerk auf die Sizilien-Rundfahrt. Zwei Fahrzeuge bekommen einen auf knapp 3,2 Liter vergrößerten Sechszylinder spendiert, der sieben PS mehr mitbringt.

Der RL Targa Florio wird den in ihn gesetzten Hoffnungen gerecht. Ugo Sivocci wird nach rund 432 anstrengenden Kilometern auf unbefestigten Straßen nach mehr als sieben Stunden als Sieger abgewinkt. Teamkollege Antonio Ascari wird mit knapp drei Minuten Rückstand Zweiter. Giulio Masetti im dritten RL folgt auf Rang vier. Bei diesem ersten von insgesamt zehn Siegen von Alfa Romeo bei der Targa Florio ziert Sivoccis Motorhaube ein vierblättriges Kleeblatt - es ist die Geburtsstunde des legendären Quadrifoglio Verde.


Alfa Romeo Giulietta SZ „coda tronca" (1960)
Zweisitziges Coupé; Vierzylinder-Reihenmotor; 1.290 cm3; 97 PS (Serie); Fünfganggetriebe, Hinterradantrieb; Höchstgeschwindigkeit 200 km/h.

Zu Beginn der 1960er Jahre beauftragt Alfa Romeo ein Fahrzeug für den Kundensport. Zagato macht sich frühere Erfahrungen zunutze und baut auf dem Chassis des Giulietta Spider ein Coupé mit extrem kurzen Überhängen. Die von Bertone-Designer Franco Scaglione entworfene Karosserie besteht komplett aus Aluminium, darunter sorgen Träger aus Stahl für die nötige Stabilität. Die Fenster sind aus Kunststoff gefertigt. Dadurch wiegt die Giulietta SZ (für Sport Zagato) rennfertig für die GT-Klasse nur rund 850 Kilogramm.

Der 1,3-Liter-Motor stammt aus der Giulietta Sprint Veloce und leistet serienmäßig 97 PS. Tuner kitzeln aus dem Doppelnockenwellen-Vierzylinder für die Rennstrecke bis zu 130 PS heraus. In ihrer Klasse feiert die Giulietta SZ zahlreiche Siege bei Rallyes und auf der Rundstrecke.

Insgesamt baut Zagato etwa 180 Giulietta SZ der ersten Form. 30 weitere erhalten eine besonders windschlüpfige Karosserie. Merkmale sind die tiefer herunter gezogene Front, bei manchen Exemplaren mit einer Plexiglashaube verkleidete Frontscheinwerfer und das längere Heck mit scharfer Abrisskante (italienisch „coda tronca") nach Art von Aerodynamik-Pionier Wunibald Kamm. Das Resultat dieser Überarbeitung sind im Vergleich zur Kurzheck-Variante das noch einmal um rund zehn Kilogramm gesenkte Gewicht und die um elf auf 200 km/h gesteigerte Höchstgeschwindigkeit.


Alfa Romeo Giulia TZ (1963)
Zweisitziges Coupé; Vierzylinder-Reihenmotor; 1.570 cm3; 112 PS (Serie); Fünfganggetriebe, Hinterradantrieb; Höchstgeschwindigkeit 215 km/h.

Während die Giulietta SZ in der Hand von Privatfahrern zahlreiche Erfolge feiert, wird parallel ein Renner für Werkseinsätze in der Sportwagenkategorie entwickelt. Basis ist das Chassis des zukünftigen Serienmodells Giulia. Darauf setzen die Ingenieure einen Gitterrohrrahmen als tragendes Gerüst, über das eine Karosserie aus Aluminiumhaut gestülpt wird. Das Design wird bei Zagato in Auftrag gegeben. Das Projekt erhält den Namen Giulia Tubolare Zagato, wobei der italienische Begriff Tubolare für Gitterrohrrahmen steht.

Die Verantwortung für den Antrieb überträgt Alfa Romeo an Ex-Ferrari-Motorenentwickler Carlo Chiti. Der Ingenieur gründet dazu gemeinsam mit Geschäftspartner Lodovico Chizzola die Firma Autodelta. Mit relativ konventionellen Tuningmaßnahmen (z. B. größere Ventile, geänderte Kolben) entlockt Chiti dem 1,6-Liter-Vierzylinder bis zu 150 PS. Für die Serienproduktion - die Regeln des internationalen Motorsports fordern den Verkauf von mindestens 100 Exemplaren - bleibt es bei 112 PS. Insgesamt werden 117 Giulia TZ gebaut, die neun letzten mit einer Karosserie aus Glasfaser.

1964 tritt Alfa Romeo in der Langstrecken-Weltmeisterschaft an. Regelmäßig gewinnt die Giulia TZ ihre Klasse, unter anderem bei den „12 Stunden von Sebring" und bei den „24 Stunden von Le Mans". Auch bei Rallyes und bei Bergrennen ist die Giulia TZ mit Privatfahrern am Steuer erfolgreich.


Alfa Romeo Giulia TZ2 (1965)
Zweisitziges Coupé; Vierzylinder-Reihenmotor; 1.570 cm3; 170 PS; Fünfganggetriebe, Hinterradantrieb; Höchstgeschwindigkeit 245 km/h.

Im Oktober 1964 präsentiert Zagato in Turin den Nachfolger der Giulia TZ. Das Chassis des TZ2 genannten Modells bleibt bis auf einige kleinere Modifikationen unverändert. Der von Autodelta weiter entwickelte 1,6-Liter-Motor erhält eine Doppelzündung und leistet nun knapp 170 PS. Durch eine Trockensumpfschmierung fällt die Ölwanne deutlich flacher aus, der Vierzylinder kann noch tiefer im Chassis eingebaut werden. Tatsächlich ist die Giulia TZ2 volle 14 Zentimeter flacher und drei Zentimeter breiter als das Vorgängermodell.

Zagato-Designer Ercole Spada widmet der nun aus Glasfaser laminierten Karosserie viel Detailarbeit. Zusätzliche Lufteinlässe versorgen den Motor besser mit Frischluft, Schläuche führen Kühlluft zu den Bremsen. Die jetzt einteilige Heckscheibe besteht aus Plexiglas. Insgesamt werden wohl nur sieben komplette Rennfahrzeuge gebaut.

1965 hat Alfa Romeo das Hauptinteresse bereits auf Tourenwagenrennen mit dem Giulia Sprint GTA verlegt. Die Giulia TZ2 wird deshalb werksseitig nur selten eingesetzt, dann aber sehr erfolgreich. 1966 gewinnt die Giulia TZ2 bei jedem Start ihre Hubraumklasse, unter anderem beim 12-Stunden-Rennen in Sebring/USA, beim 1000-Kilometer-Rennen in Monza, bei der Targa Florio und beim 1.000-Kilometer-Rennen auf dem Nürburgring.


Alfa Romeo 33 Stradale prototipo (1967)
Zweisitziges Coupé; V-Achtzylinder-Motor; 1.995 cm3; 230 PS; Sechsganggetriebe, Hinterradantrieb; Höchstgeschwindigkeit 260 km/h.

Mitte der 1960er Jahre plant Alfa Romeo, in der Sportprototypen-Weltmeisterschaft zu starten. Das von Autodelta dafür entwickelte Rennfahrzeug dafür ist der Tipo 33/2 (siehe unten). Auf dessen technischer Basis entsteht auch eine Straßenversion.

Während die Rennabteilung einen offenen Spider bevorzugt, weist das Straßenauto ein geschlossenes Cockpit auf. Um Fahrer und Beifahrer außerdem etwas mehr Komfort zu bieten, wird der Radstand um zehn Zentimeter verlängert. Das Karosseriedesign stammt von Franco Scaglione. Das Cockpit ist über zwei Flügeltüren zugänglich, die Technik über als Ganzes öffnende Motor- und Heckhaube. Der Motor ist der nur geringfügig domestizierte Zweiliter-V8 des Rennwagens. Er leistet 230 PS bei stolzen 8.800 Touren - genug für eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h.

Zwischen 1967 und 1969 werden schließlich nur 18 Exemplare gebaut, einige davon heute die Prunkstücke bekannter Sammlungen. Fast die Hälfte der Chassis dient anschließend als Basis für spektakuläre Showcars, darunter der Cuneo von Pininfarina, der Iguana von Giugiaro und der Carabo von Bertone.


Alfa Romeo 33/2 „Daytona" (1968)
Zweisitziges Coupé; V-Achtzylinder-Motor; 1.995 cm3; 270 PS; Sechsganggetriebe, Hinterradantrieb; Höchstgeschwindigkeit 260 km/h.

Klassensiege in der GT-Kategorie, die in den 1960er Jahren mit der Giulia TZ (siehe oben) gleich reihenweise eingefahren werden, sind Alfa Romeo irgendwann nicht mehr genug. Ingenieur Carlo Chiti, Inhaber von Autodelta, erhält den Auftrag, einen Sportprototypen zu entwickeln. Das Projekt wird unter dem Baureihencode 105.33 geführt. Daraus entsteht später die Bezeichnung Tipo 33/2, wobei die „2" für die Hubraumklasse „bis zwei Liter" steht.

Chiti entscheidet sich für einen V8-Motor mit 90 Grad Bankwinkel. Als Chassis kommt eine Röhrenstruktur in H-Form zum Einsatz, ergänzt um einen vorderen Hilfsrahmen aus Magnesium und eine Motorhalterung hinter dem Cockpit. Der große, entfernt an das Sehrohr eines U-Bootes erinnernde Lufteinlass hinter dem offenen Cockpit sorgt für den Beinamen Peroscopica erhält.

Beim 24-Stunden-Rennen von Daytona/USA 1968 gewinnen Nino Vaccarella/Udo Schütz (Italien/Deutschland) im Tipo 33/2 - jetzt mit geschlossenem Cockpit - die Klasse bis zwei Liter Hubraum, ihre Teamkollegen sorgen für einen Dreifachsieg. Dieser erste Sieg ist der Auftakt für eine sehr erfolgreiche Saison in der Internationalen Marken-Meisterschaft. Der Tipo 33/2 beherrscht nun regelmäßig seine Hubraumklasse. Je nach Streckencharakteristik wird der T33/2 mit einer aerodynamisch günstigeren Karosserie eingesetzt. Für Hochgeschwindigkeitspisten wie Le Mans ist die so genannte Langheck-Version über 50 Zentimeter länger, außerdem etwas schmaler und noch flacher. 1969 wird der Tipo 33/2 durch die Weiterentwicklung Tipo 33/3 mit Dreiliter-V8 ersetzt.


Alfa Romeo 155 V6 Ti DTM (1993)

Viertürige Limousine; V-Sechszylinder-Motor; 2.498 cm3; 420 PS; Sechsganggetriebe, Vierradantrieb; Höchstgeschwindigkeit 280 km/h.

Die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) ist Anfang der 1990er Jahre europaweit die wichtigste Rennserie ihrer Art. Ab 1993 tritt Alfa Romeo hier mit dem 155 V6 Ti gegen die deutsche Konkurrenz an.

Die Karosserie sieht dem Serienauto recht ähnlich, besteht aber zu großen Teilen aus Kohlefaser. Nur unterhalb einer gedachten Linie durch die beiden Radnaben lässt das Reglement den Aerodynamikern freies Spiel. Außerdem ist die Sitzposition des Fahrers um 15 Zentimeter nach hinten versetzt. Dadurch wird die Gewichtsverteilung verbessert.

Der eigens entwickelte 2,5-Liter-V6 leistet zu Saisonbeginn offiziell 420 PS. Die Höchstdrehzahl liegt bei 12.000 Touren - 1993 sind das beinahe Formel-1-Regionen. Das Fahrwerk verkörpert mit McPherson-Aufhängungen ringsum modernste Renntechnik. Unter den wahlweise 18 oder 19 Zoll großen Felgen stecken riesige Bremsscheiben (Durchmesser 380 Millimeter vorne, 313 mm hinten). Alfa Romeo setzt außerdem als erster Hersteller in der DTM auf Vier-radantrieb. Mit dieser Technologie hat die Rennabteilung in den Jahren zuvor Erfahrungen in der Italienischen Tourenwagen-Meisterschaft gesammelt.

Alfa-Romeo-Werkspilot Nicola Larini (Italien) wird mit zehn Siegen bei 20 Rennen auf Anhieb DTM-Champion - ein Schock für die deutsche Konkurrenz. Noch bis 1996 wird der Alfa Romeo 155 V6 Ti - in weiteren Entwicklungsstufen - in der DTM und der Nachfolgeserie International Touring Car Championship (ITC) eingesetzt.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Frankfurt, im April 2013

 

www.alfaromeo.de





 




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