Pressemeldung Alfa Romeo vom 22.04.2004
     
Alfa 147 gewinnt beim „Autonis 2004“
     
Italienische Avantgarde-Marke bestätigt erneut ihre Design-Kompetenz
Leserwahl von „Auto/Straßenverkehr“ und „mot“ mit 54.000 Stimmabgaben
 

Der erfolgreiche Alfa 147 wiederholte seinen Erfolg vom Vorjahr und ist am Dienstagabend in Berlin zum zweiten Mal in Folge mit dem Design-Preis "Autonis 2004 in Platin" ausgezeichnet worden. Der von den Zeitschriften "Auto/Straßenverkehr" und "mot" ausgerufene Preis kürt die besten automobilen Design-Leistungen. Mehr als 54.000 Leser beteiligten sich an dieser Wahl. Unter 293 Modellen hatten die Leser in zwölf Kategorien die Möglichkeit, jeweils drei positive und drei negative Votierungen abzugeben. Mit 37,3 Prozent der Plus-Stimmen und nur 1,9 Prozent der Negativ-Stimmen konnte sich der Alfa 147 in der Kompaktklasse klar vor dem Audi A3 und dem neuen Opel Astra platzieren. Der Alfa Romeo erreichte eine positive Bilanz von 35,5 Prozent, der Audi brachte es auf 34 Prozent, der Opel auf 20,9 Prozent.

   
   

In der Mittelklasse belegte der Alfa 156 einen sehr guten zweiten Platz mit nur 2 Prozent Abstand auf den Erstplatzierten und erhielt hierfür einen „Autonis 2004 in Silber“.

Beide Modelle sind absolute Bestseller im Alfa Romeo Programm. Der Alfa 156 – die Sportlimousine schlechthin – wurde im Herbst 1997 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit ihm debütierten technische Innovationen wie der weltweit erste Common-Rail-Diesel oder das aus der Formel 1 abgeleitete Selespeed-Getriebe. Im vergangenen Jahr modifizierte Alfa Romeo die erfolgreiche Baureihe in vielen Details. Antriebstechnisch zählen seitdem der neue Benzindirekteinspritzer 2.0 JTS (122 kW / 166 PS) und – als erneuter Wegbereiter der Dieseltechnologie – der ebenfalls weltweit erste Multijet-Common-Rail-Diesel 1.9 JTD 16V (103 KW / 140 PS) zu den Highlights.

 
 
Ebenfalls ein „Autonis 2004 in Silber“ ging an den Alfa 166 und an den im Februar erfolgreich auf den deutschen Markt eingeführten Alfa GT. Der vom Centro Stile Alfa Romeo in Kooperation mit Bertone entworfene Alfa GT folgt einer Sportwagenphilosophie, die atemberaubende Meilensteine wie den Alfa 1900 SS, den Alfa Giulietta Sprint oder den Alfa Giulia Sprint hervorbrachte.
 
 
Faszinierend und erfolgreich auch die Zukunft von Alfa Romeo. Dies zeigt die Coupé-Studie Alfa 8c Competizione. Ausgezeichnet mit einem weiteren silbernen „Autonis 2004“ in der Sonderkategorie „Studien“ gilt die Karosserieform bereits jetzt als weiterer Design-Meilenstein der Marke Alfa Romeo.
 
 

Die Auszeichnungen nahmen in Berlin Wolfgang Egger, Chefdesigner Alfa Romeo, Stefan Winkelmann, Vorstandsvorsitzender Fiat Automobil AG und Kirsten Rönnau, Vorstand Alfa Romeo Deutschland entgegen. Im Hinblick auf die eindeutigen Ergebnisse führte Wolfgang Egger an: "Die Avantgarde-Marke Alfa Romeo folgt keinen stilistischen Trends, sondern setzt sie. Wenn das, wie im Falle des Autonis 2004, von derart vielen Menschen übereinstimmend genauso gesehen wird, macht uns das stolz und spornt uns an, auch in Zukunft konsequent diesen Weg fortzusetzen.“

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Alfa Romeo
Frankfurt, im April 2004