Pressemeldung Alfa Romeo vom 15.06.2005
     

Alfa 156 und Alfa 147 zu „Klassikern der Zukunft“ gewählt

     
Leser des Fachmagazins „Motor Klassik“ kürten Mailänder Premiummarke
Design, Historie und emotionale Zuneigung sprachen für Alfa Romeo
     

Alfa 156 und Alfa 147 sind „Klassiker der Zukunft“. Die Leser des renommierten Oldtimer-Fachmagazins „Motor Klassik“ attestierten den beiden Erfolgsmodellen der Mailänder Premiummarke, dass sie das Potenzial haben zum Klassiker zu reifen. Alfa Romeo gewann damit zwei von zehn Kategorien bei der alljährlichen Leserwahl.

Der Alfa 156 erhielt mit 27 Prozent der Stimmen in der Kategorie „Mittelklasse“ die höchste Zustimmung aller Kandidaten überhaupt. Als preisgekrönte Design-Ikone und Prototyp der sportlichen Limousine besitzt er genau jene Qualitäten, die einen „Klassiker der Zukunft“ ausmachen: zeitlose Schönheit und emotionale Strahlkraft.

 
   
In der Kategorie „Untere Mittelklasse“ kürte das Fachpublikum den Alfa 147 zum Sieger. Der kompakte Italiener vereinte 20 Prozent der Stimmen auf sich. Insgesamt hatten sich 13.870 „Motor Klassik“-Leser an der beliebten Wahl beteiligt.

Die beiden Alfa Romeo Modelle, so die Schlussfolgerung von „Motor Klassik“-Chefredakteur Malte Jürgens, „schöpfen ihre Kraft zum Siegen ganz offensichtlich aus einem übergroßen Reservoir an Sympathie“. Design, Marken- und Modellgeschichte und emotionale Zuneigung seien für die Autokäufer mindestens ebenso wichtige Werte wie die praktischen Qualitäten.

   
   

Bei der Wahl zum „Klassiker der Zukunft“ ermittelt das Fachmagazin alljährlich die potenziellen Klassiker in zwei Ausschreibungen – eine für die jeweiligen Vorjahres-Fahrzeuge und solche, deren Baujahr genau 20 Jahre zurückliegt. Auch bei diesen Autos des Baujahrs 1984 konnten sich zwei Modelle von Alfa Romeo auf dem Siegerpodest platzieren: Die Alfa Giulietta wurde Dritte der Kategorie „Beste Limousinen bis 1800 ccm“, der Alfa Spider erreichte bei den „Besten Cabrios“ den dritten Rang.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Alfa Romeo
Frankfurt, im Juni 2005