Alfaclub Alfa Romeo 159 Brera Spider Register

Die 939er Story

Der Alfa Romeo bekommt eine neue Nummer: die 159. Das ist die neue viertürige charakterstarke Alfa-Limousine, die den 156 ablöst. Der Alfa 159 und der Alfa Brera debütierten auf dem 75. internationalen Genfer Automobilsalon im März 2005. Alfa Sportwagon und Alfa Spider folgen im Jahr 2006.


Design von Giugiaro

Das dezent-aggressive Design des neuen Romeo stammt aus der Feder von Giorgetto Giugiaro in Zusammenarbeit mit dem Centro Stile Alfa Romeo. Auffällig ist vor allem die Frontpartie mit dem großen Markenemblem und die markant gezeichnete Seitenlinie. Der Heckbereich verspricht ein starkes Automobil. Die stärksten Motorvarianten verkünden ihre Kraft durch zwei Auspuff-Enden. Der Neuling ist 4,66 Meter lang, 1,82 Meter breit und 1,41 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,70 Meter.

Zum Fahrer gewandte Mittelkonsole

Erste Bilder vom Innenraum lassen Vorfreude aufkommen: Die Gestaltung des Cockpits erinnert an ältere BMW-Modelle. Die Mittelkonsole ist dem Fahrer zugewandt und beinhaltet unter anderem drei Uhren für wichtige Informationen. Hier findet sich auch der Startknopf für den Motor. Geschwindigkeit und Drehzahl werden an klassischen Rundinstrumenten hinter dem Lenkrad angezeigt

Viele Komfort-Features

Zu den Komfort-Features, mit denen sich der Alfa bestücken lässt, gehören ein Tempomat, Sensoren für Licht und Scheibenwischer, Parksensoren vorn und hinten, ein Navigationssystem mit Kartenansicht und Vogelperspektive. Außerdem kann der Alfa mit Sprachsteuerung, Freisprech-Telefon, Zwei- oder Drei-Zonen-Klimaautomatik, MP3-Radio mit Zehnfach-CD-Wechsler und Bose-Sound-System ausgerüstet werden.

Elektronische Hilfen an Bord

Das neu entwickelte Fahrwerk verfügt vorn über Doppelquerlenkeraufhängung, hinten über eine Mehrlenkeraufhängung. Zu den elektronischen Helferlein gehören das Stabilitätsprogramm VDC (Vehicle Dynamic Control), die Antischlupfregelung ASR (Anti Slip Regulation), die Funktion HBA (Hydraulic Brake Assistance) für Notbremsungen, das ABS mit EBD und die Berganfahrhilfe Hill Holder.

Auch mit Allrad zu haben

Neben den Versionen mit Frontantrieb ist der Alfa 159 überdies mit dem permanenten Allradantrieb Q4 erhältlich. Der permanente Allradantrieb des Alfa 159 verfügt über drei Differenziale und ermöglicht eine dynamische und auf den Fahruntergrund und dessen Haftung abgestimmte Verteilung der Antriebskraft sowohl in der Beschleunigungs- als auch der Verzögerungsphase. Das mittlere selbstsperrende Torsen-C-Differential managt das Antriebsmoment, indem es ungefähr 57 Prozent davon auf die Hinterräder und 43 Prozent auf die Vorderräder verteilt. Das soll bei sportlicher Fahrweise ein leichtes Übersteuern ermöglichen.

Bis zu acht Airbags

Um die Sicherheit der Insassen kümmern sich bis zu acht Airbags, darunter Knieairbags und Kopfairbags entlang der gesamten seitlichen Fensterfläche, Gurtstraffer an der Gurtschnalle und Gurtlastbegrenzer. Die Vordersitze verfügen über einen Schleudertraumaschutz, bei dem sich die Kopfstütze bei Heckaufprall gegen den Nacken der Insassen vorbewegt.

Moderne Benzin-Direkteinspritzer

Die Motorenpalette umfasst sechs Aggregate. Zu den Otto-Antrieben gehören der 1.9 mit 160 PS, der 2.2 mit 185 PS und ein 3.2 V6 24v mit 260 PS. Alle verfügen über die direkte Benzineinspritzung, die das moderne Verbrennungssystem JTS (Jet Thrust Stoichiometric) nutzt.

Drei Diesel zur Wahl

In der Diesel-Liste sind der neue 2.4 JTDM V5 20v mit 200 PS, und zwei 1.9 JTDM zu finden. Sie leisten 150 beziehungsweise 120 PS. Die Common-Rail-Triebwerke mit Multijet-Einspritzung verfügen über einen Turbolader mit variabler Geometrie und Ladeluftkühler. Die Selbstzünder sind serienmäßig mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet.

Sechsgang-Getriebe

Die 159-Modellfamilie wartet mit neuen Sechsgang-Schaltgetrieben auf. Für einige Versionen werden Automatikgetriebe und ein automatisiertes Getriebe (Selespeed) angeboten, die ebenfalls Sechsganggetriebe sind.

Die Leser der Zeitschrift „Motor-Klassik“ wählten den Alfa 159 zum „Klassiker der Zukunft 2009“.

Der Alfa 159 gehört zu den erfolgreichsten Baureihen der Marke aus Mailand. Parallel zur Limousine wird das Modell auch als „Sportwagon“ (Kombiversion) angeboten. Das vielfach ausgezeichnete Design des Alfa 159 beeinflusste zudem die Linienführung des Coupés Alfa Brera und des aktuellen Alfa Spider. Alfa Romeo wird für die vier Modelle in den nächsten Wochen zwei komplett neu entwickelte Motoren auf den Markt bringen: Der 1.8 TBi 16V – ein Turbo-Benzindirekteinspritzer – leistet 147 kW (200 PS); der 2.0 JTDM 16V – ein Turbo-Dieseldirekt­einspritzer – entwickelt 125 kW (170 PS). Beide EU-5-Motoren errei­chen dank intelligentem Downsizing niedrigste Verbrauchswerte und Emissionen.

IAA 2009

Auf der internationalen Automobilausstellung (IAA) 2009 in Frankfurt präsentierte Alfa Romeo neu entwickelte Motoren:

–> den 1750 Benzin Turbo mit 200 PS (Euro 5)
–> den 2.0 JTDM mit 170 PS (Euro 5)

Die beiden neuen Motoren werden von Fiat Powertrain Technologies (FPT) produziert und zusammen mit einem mechanischen 6-Gang-Getriebe an den Modellen Alfa Romeo Brera, Spider und 159 (Limousine und Sportwagon) eingebaut. Bei der Wahl des Turbo-Benzinmotors entschied man sich für den 1750 ccm starken Hubraum, der in der Vergangenheit bei den erfolgreichen Alfa Romeo Limousinen eingesetzt wurde. Gegen Ende der sechziger Jahre wurden zwei Modelle mit diesem Hubraum bestückt: 1750 Berlina und 1750 GT Veloce mit 1779 ccm Hubraum und 118 PS (das betreffende Alfa Romeo Triebwerk bot ferner eine spezifische Leistung, die an der Spitze der Kategorie stand). Der 2.0 JTDM mit 170 PS (Euro 5) zeichnet sich durch die “Common Rail Multijet“ Technologie aus. Eine vom Fiat-Konzern in Zusammenarbeit mit Bosch entwickelte Technologie, die Ende der neunziger Jahre die Welt der Dieselmotoren revolutionierte. Der Alfa Romeo 156 war das erste Auto weltweit, indem diese Technologie eingesetzt wurde.

1750 Benzin Turbo 200 PS (Euro 5)

Auf der ganzen Welt wird der italienischen Autoproduktionsschule ihre Fähigkeit zur Produktion von Motoren mit Biss und Temperament bescheinigt; wahre „Juwele“, die durch die Erfahrung und die Leidenschaft der Ingenieure in Verbindung mit dem über die Jahre verfestigten technischen Know-how kreiert wurden. Es ist demnach kein Zufall, dass der Motor von den Ingenieuren der FPT – Fiat Powertrain Technologies – projektiert und entwickelt wurde, wobei man selbstverständlich auf die Erfahrungen im Zusammenhang mit der Herstellung der legendären Motoren Twin Spark und V6 sowie den Wettbewerbs-Triebwerken zurückgriff, die Alfa Romeo auf den Rennstrecken der ganzen Welt einsetzte.

Dieses leistungsfähige Triebwerk ist die Interpretation des neuen Wegs, den Alfa Romeo in der Projektierung der eigenen Motoren eingeschlagen hat, d.h. zunehmend hervorragende Leistungen bei gleichzeitiger spürbarer Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Schadstoffemissionen. Praktisch bietet der 1750 TBi ein Drehmoment, das mit dem eines V6 mit Ansaugung und über 3 Litern Hubraum vergleichbar ist. Dank des „Downsizing“ sind jedoch ein über 100 kg geringeres Gewicht und bis zu 25% bessere Zeiten beim Anzug zu verzeichnen. Dies sind im Einzelnen alle Neuheiten, die beim neuen 1750 Benzin Turbo mit 200 PS eingeführt wurden.

“Scavenging“-Technologie

Die aussergewöhnlichen Leistungen des Triebwerks sind das Ergebnis der Anwendung der „Scavenging“-Technologie, die das Drehmoment bei sehr niedrigen Drehzahlen optimiert und somit eine unglaubliche Reaktionsgeschwindigkeit des Motors auf die Fahreranfragen gewährleistet, wodurch der charakteristische „Turbo Lag“ der Motoren mit Abgasaufladung nun endgültig der Vergangenheit angehört.

Für die „Scavenging“-Technologie müssen die Motorparameter wie Dosierung, Stellung der zwei Phasenregler, Zündvoreilung und Einspritzung ständig kontrolliert und optimiert werden. Dies bedeutet mit anderen Worten, dass Überschneidungswinkel und -zeiten der Ventile sehr genau bestimmt werden können, damit die Luft direkt aus dem Einlass- in den Auslasskrümmer strömen kann, um den Turbolader in sehr kurzer Zeit zu betätigen. Dies ermöglicht eine optimale Nutzung des Ladedrucks im Vergleich zu herkömmlichen Benzinmotoren mit Turbolader. Das System wird von einer fortschrittlichen Motorelektronik gesteuert, die alle Parameter mit Hilfe einer hochmodernen Software verwaltet. Das max. Drehmoment bei 1500 U/min steigt somit im Vergleich zu einem herkömmlichen Turbomotor um 70% an, und die Reaktionszeiten werden um mehr als die Hälfte gekürzt, d.h., sie liegen in einer Grössenordnung, die man normalerweise von Saugmotoren kennt.

Direkteinspritzung

Mit der Direkteinspritzung wird die Temperatur in der Brennkammer durch Verdampfen des Benzins verringert, wodurch die Explosionsanfälligkeit merklich gesenkt wird. Dies ermöglicht die Erzielung einer optimalen Leistung auch bei Vorhandensein eines leicht erhöhten Kompressionsverhältnisses (gleich 9,5) und gewährleistet einen reduzierten Verbrauch bei „Teillastbetrieb“.

Die Direkteinspritzung ist für die Reduzierung der Emissionen mit einem modernen Doppeleinspritzsystem besonders wichtig. Ausserdem kann aufgrund der direkten Kraftstoff-Einspritzsteuerung vermieden werden, dass während des „Scavengings“ ein Teil des Benzins direkt in den Auspuff gelangt, was sich schädlich auf die Funktionstüchtigkeit des Katalysators auswirken würde. Schliesslich verfügt das Einspritzsystem der zweiten Generation über eine neue Hochdruckpumpe (die imstande ist, einen Benzindruck von 150 bar zu steuern) und innovative Einspritzdüsen mit 7 Öffnungen, die eine optimale Zerstäubung unter allen Betriebsbedingungen des Motors gewährleisten.

Zweifacher Phasenregler

Die beiden stufenlos einstellbaren Phasenregler, die auf den Ein- und Auslassnockenwellen montiert sind, ermöglichen eine Optimierung der Steuerzeiten bei jeder Betriebsart und Motorlast, wodurch Verbrauch und Emissionen um ein Maximum reduziert werden. Ausserdem kann durch Kombination der beiden Phasenregler mit dem Turbolader das System des „Scavenging“ gesteuert werden, indem die optimale Kreuzung während der Übergangsphasen festgelegt wird. Nach einer plötzlichen Drehmomentanforderung von Seiten des Fahrers ist es so möglich, die Reaktionszeit des Motors schon bei sehr niedrigen Drehzahlen zu beschleunigen.

Turbo

Der Motor verfügt über einen Turbolader neuester Generation, der mit einem innovativen Auspuffkrümmer Typ „Pulse Converter“ gekoppelt ist, welcher die Nutzung der Auslassdruckwellen optimiert, um so das Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen zu erhöhen. Sowohl der Krümmer als auch die Turbine sind aus Mikrogussstahl gefertigt, um auch sehr hohen Betriebstemperaturen standzuhalten (bis max. 1020°C). Diese Temperaturen sind für eine Herabsetzung der Verbrauchswerte während der Fahrten auf Autobahnen mit mittleren bis hohen Geschwindigkeiten sehr wichtig.

Thermofluiddynamik

Projektierung und Optimierung der Ansaugführungen erfolgten unter Anwendung ein- und dreidimensionaler Berechnungstechnologien, dank derer ein entsprechendes Verwirbelungsniveau erreicht wird, das erforderlich ist, um einen hohen Brennwirkungsgrad zu erhalten. Dadurch sind sowohl eine optimale Mischung zwischen Luft und Benzin als auch rasche Verbrennungen mit geringer zyklischer Streuung bereits bei niedrigen Drehzahlen möglich. Auch die Brennkammer wurde optimiert, indem breite „Quetschzonen“ eingebaut wurden und man das Verhältnis zwischen Oberfläche und Volumen mit günstigen Auswirkungen auf den Brennwirkungsgrad minimierte. Schliesslich sind die Abgasführungen während des Betriebs auf den Abgaskrümmer abgestimmt und so entworfen, dass die „Pulse-Converter“-Wirkung so stark wie möglich gesteigert wird.

“Reibung“

Der Motor wurde mit dem Ziel entworfen, Reibungsverluste auf ein Minimum zu beschränken. Die mit Kolbenringen mit verringerter Tangenzialbelastung versehenen Kolben wurden aus fortschrittlichen Materialien hergestellt, die einen sehr starken Abnutzungswiderstand gewährleisten. Der neu entworfene Zylinderkopf mit Rollenkipphebeln sorgt für eine Verringerung um 65% bei 2000 U/min der durch Schleifkontakte erzeugten Verluste im Vergleich zu Kipphebeln in den Zylinderköpfen mit herkömmlichen Hydraulikstösseln der Twin Spark Motoren. Durch die mechanische Optimierung mit sehr langer Pleuelstange in Verbindung mit einem mässig kurzem Hub konnte eine maximale Verringerung der für 4-Zylinder-Motoren typischen Schwingungen während des Betriebs bei hohen Drehzahlen gewährleistet werden. Dies ermöglicht einen Verzicht auf den Einsatz von gegenläufigen Ausgleichswellen und verbessert die Verbrauchswerte des Motors noch weiter.

Leistung

Die „Scavenging-Strategie“ hat in Verbindung mit dem innovativen Steuerungssystem die Erzielung neuer Massstäbe hinsichtlich der Motorleistung ermöglicht. Das spezifische Drehmoment (185 Nm/l) ist sehr hoch und gehört zu den höchsten bei den heute verfügbaren Motoren. Hierbei kann auch bestätigt werden, dass der maximale Wert des Drehmoments (320 Nm), der bereits bei einem Betrieb von 1400 Umdrehungen erreicht wird, einen absolut exzellenten Massstab darstellt. Dieser Wert garantiert beste Performance bei Durchstart und Beschleunigung und ermöglicht eine optimale Reaktion des Fahrzeugs, ohne dass das Schaltgetriebe vom Fahrer häufig betätigt werden muss. Schliesslich wird auch die hohe spezifische Leistung von 115 PS/l bei einer relativ niedrigen Drehzahl von 4750 U/min erreicht, wobei diese bis zu 5500 U/min konstant bleibt.

Schadstoffemissionen

Dank der doppelten Einspritzung und dem „High Pressure Start“ erreicht der Wert der Schadstoffemissionen die Euro-5-Grenze mit einem relativ kleinen Katalysator, was sich äusserst positiv auf die Leistungen auswirkt.

2.0 JTDM 170 PS und 360 Nm (Euro 5)

Der 2.0 JTDM mit 170 PS (Euro 5) ist die natürliche Weiterentwicklung des 1.9 JTDM sowohl unter dem Gesichtspunkt der Performance (mit einer Zunahme des Drehmoments und der Leistung) als auch hinsichtlich der Schadstoffemissionen, die unter den Grenzwerten der Euro-5-Richtlinie liegen und im Fall von CO2 (kombiniert) zwischen einem Minimum von 136 g/km und einem Maximum von 142 g/km anzusiedeln sind (vom jeweiligen Alfa Romeo Modell abhängig).

Die Zunahme des Hubraums erreichte man durch eine Vergrösserung der Bohrung von 82 mm auf 83 mm: Diese Lösung, zusammen mit einem neuen Turbo mit variabler Geometrie, erlaubt es diesem Motor, eine Spitzenposition auf dem Markt einzunehmen. Und dies alles mit einer spürbaren Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs: Beispielsweise kommt die Alfa 159 Limousine im kombinierten Fahrbetrieb mit nur 5,4 Litern pro 100 km aus. Zudem beträgt das Verdichtungsverhältnis nicht mehr 17,5:1, sondern 16,5:1 (auf diese Weise greift eine spürbare Reduzierung der NOx-Emissionen), während das neue Triebwerk im Vergleich zu 1.9 JTDM mit einem neuen Kerzentyp „Low Voltage“ arbeitet, der minimale Vorglühzeiten beim Anlassen gewährleistet. Nicht zuletzt wird die Einhaltung der Emissionsgrenzwerte Euro 5 durch die Nutzung eines DPF „Close-Coupled“ (CCDPF) und eines Rückführsystems des Gasausstosses (AGR) garantiert, bei denen sämtliche Unterkomponenten in einem einzigen Element kleiner Abmessungen zusammengefasst sind (AGR-Modul).

Dank der hohen Zuverlässigkeit und des aussergewöhnlichen Wirkungsgrads dieses Motors war es möglich, die Intervalle für die programmierte Wartung auf 35’000 km festzusetzen, wodurch die Instandhaltungskosten erfreulich gering ausfallen.

Ansprechpartner: Klaus Heinemann / Dietmar Eggeling



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